Deutschlands Wirtschaft wächst wieder – und trotzdem gehen die Firmen pleite
Es ist ein Widerspruch, der viel über den Zustand der deutschen Wirtschaft verrät: Während die Konjunktur langsam wieder Tritt fasst, erreicht die Zahl der Unternehmensinsolvenzen einen Stand, der zuletzt während der europäischen Schuldenkrise zu beobachten war. Im ersten Halbjahr 2026 registrierten die deutschen Amtsgerichte 12.812 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 6,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und so viele wie in einem ersten Halbjahr seit 2013 nicht mehr. Damals waren 13.253 Fälle gezählt worden. Allein im Juni schnellte die Zahl der Insolvenzen auf 2.266 Fälle hoch – 15,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und der höchste Juni-Wert seit 14 Jahren.
Auf den ersten Blick passt diese Entwicklung nicht zur verbesserten Konjunkturperspektive. Das Ifo-Institut rechnet inzwischen für 2026 mit einem realen Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent und hat seine Prognose damit deutlich angehoben. Auch die Industrie zeigt erste Erholungssignale, die Auftragslage verbessert sich und die Exporterwartungen sind zuletzt gestiegen. Doch genau darin liegt die eigentliche Botschaft der Insolvenzzahlen: Eine konjunkturelle Wende kommt nicht automatisch bei allen Unternehmen an. Viele Firmen haben die vergangenen Krisenjahre mit dünner Kapitaldecke, hohen Finanzierungskosten und schwindenden Margen überlebt. Für einen Teil dieser Unternehmen ist die Erholung schlicht zu spät gekommen.
Der Mittelstand bleibt das größte Sorgenkind
Besonders auffällig ist, dass die Insolvenzen nicht zwingend auf einen bevorstehenden flächendeckenden Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft hindeuten. Die Gläubigerforderungen lagen im ersten Halbjahr bei rund 18,5 Milliarden Euro und damit deutlich unter den 28,2 Milliarden Euro des Vorjahreszeitraums. Der Grund: 2025 waren mehrere wirtschaftlich besonders große Unternehmen betroffen. Die aktuelle Insolvenzwelle besteht dagegen stärker aus kleineren und mittleren Unternehmen.
Das macht die Entwicklung wirtschaftlich nicht harmlos. Im Gegenteil. Gerade mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat vieler regionaler Lieferketten. Wenn ein Zulieferer, Logistikbetrieb, Bauunternehmen oder Handelsunternehmen ausfällt, entstehen Folgewirkungen häufig erst Monate später. Zahlungsausfälle können weitere Unternehmen treffen, Banken müssen Kredite neu bewerten und Investitionen werden verschoben. Aus vielen einzelnen kleinen Insolvenzen kann so ein erheblicher Bremsfaktor für die Gesamtwirtschaft entstehen.
Verkehr, Gastgewerbe und Bau besonders stark betroffen
Die Branchenverteilung spricht eine klare Sprache. Auf 10.000 Unternehmen kamen im ersten Halbjahr insgesamt 36,2 Insolvenzen. Im Bereich Verkehr und Lagerei waren es dagegen 71,6 Fälle. Das Gastgewerbe kam auf 59,6 und das Baugewerbe auf 53,4 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.
Damit treffen die Probleme vor allem jene Branchen, die besonders stark von Lohnkosten, Energiepreisen, Finanzierungskosten und einer schwachen Binnennachfrage abhängig sind. Ein Restaurant kann höhere Einkaufspreise nicht beliebig an seine Kunden weitergeben. Ein Transportunternehmen kann Diesel und Personal nicht kurzfristig ersetzen. Und ein Bauunternehmen arbeitet häufig mit langfristigen Verträgen, deren Preise feststehen, während Löhne, Material und Finanzierungskosten steigen.
Besonders problematisch ist deshalb die Kombination aus niedrigen Margen und hoher Kosteninflation. Ein Unternehmen muss nicht unbedingt weniger Umsatz machen, um insolvent zu werden. Es reicht, wenn der Umsatz nicht mehr schnell genug wächst, um die gestiegenen Kosten und den Schuldendienst zu tragen.
Energie wird zum zweiten Konjunkturschock
Zu den klassischen strukturellen Problemen kommt derzeit ein neuer Belastungsfaktor hinzu: Energie. Die deutsche Inflationsrate stieg im August auf 2,9 Prozent. Energieprodukte verteuerten sich binnen Jahresfrist um 10,5 Prozent, Kraftstoffe sogar um 27,7 Prozent. Die Entwicklung steht maßgeblich im Zusammenhang mit den Folgen des Iran-Krieges und den Verwerfungen am Ölmarkt.
Für Unternehmen ist das besonders gefährlich. Steigende Energiepreise wirken nicht nur unmittelbar auf die Produktionskosten. Sie verteuern Transport, Kühlung, Verpackung, Logistik und zahlreiche Vorprodukte. Gleichzeitig schwächen sie die Kaufkraft der Verbraucher. Damit entsteht ein doppelter Effekt: Die Kosten steigen, während die Nachfrage schwächer wird.
Für Deutschland ist das ein besonders ungünstiges Umfeld, weil der industrielle Kern des Landes vergleichsweise energieintensiv ist. Chemie, Metall, Glas, Papier, Baustoffe und Teile der Automobilindustrie reagieren empfindlich auf dauerhafte Energiepreissteigerungen.
Der Kreditkanal verschärft die Krise
Ein weiterer Punkt wird an den Insolvenzzahlen häufig unterschätzt: Banken sind vorsichtiger geworden. Die deutschen Institute haben ihre Kreditrichtlinien im zweiten Quartal 2026 erneut gestrafft. Besonders betroffen waren Immobilien, Industrie sowie Groß- und Einzelhandel. Als wichtigsten Grund nannten die Banken ein gestiegenes Kreditrisiko.
Damit entsteht ein klassischer prozyklischer Effekt. Unternehmen mit einer schwachen Bilanz benötigen gerade in einer schwierigen Phase mehr Liquidität. Banken werden aber genau dann vorsichtiger. Große Unternehmen können auf Anleihemärkte und alternative Finanzierungen ausweichen. Kleine und mittlere Unternehmen haben diese Möglichkeit deutlich seltener.
Die Folge ist eine zunehmende Spreizung zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Unternehmen. Wer über eine solide Bilanz, Preissetzungsmacht und Zugang zum Kapitalmarkt verfügt, kann investieren und Marktanteile gewinnen. Wer hohe Schulden und geringe Margen hat, gerät dagegen immer stärker unter Druck.
Die Börse sieht bereits die nächste Phase
Für Anleger ist entscheidend, dass die Börse nicht auf die aktuelle Insolvenzquote schaut, sondern auf deren Auswirkungen auf Gewinne und Kreditqualität in den kommenden Quartalen. Genau deshalb muss die Nachricht differenziert bewertet werden.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich nicht am Beginn einer klassischen Rezession. Das Ifo-Institut erwartet 2026 ein Wachstum von 1,4 Prozent und 2027 weitere 1,2 Prozent. Die expansive Finanzpolitik, Infrastrukturinvestitionen und eine bessere Auslandsnachfrage sprechen für eine Fortsetzung der Erholung. Gleichzeitig bleibt die Inflation erhöht und der Arbeitsmarkt schwach.
Das bedeutet für den Aktienmarkt: Die Insolvenzwelle ist weniger ein Argument für einen generellen Börsencrash als für eine stärkere Differenzierung zwischen Gewinnern und Verlierern.
Welche Aktien unter der Entwicklung leiden
Besonders anfällig bleiben Unternehmen mit hoher Deutschlandabhängigkeit, zyklischer Nachfrage und geringer Preissetzungsmacht. Das betrifft Teile des Automobilsektors, klassische Industrieunternehmen, Baustoffhersteller, Logistik und Einzelhandel.
Bei Banken ist die Situation ambivalent. Einerseits profitieren Institute grundsätzlich von höheren Margen und einem hohen Zinsniveau. Andererseits führen mehr Unternehmensinsolvenzen zwangsläufig zu höheren Ausfallrisiken. Für Institute mit einem hohen Anteil mittelständischer Unternehmenskredite ist deshalb die Entwicklung der Kreditqualität wichtiger als die reine Zinsmarge.
Die deutschen Banken bleiben damit zwar langfristig interessant, kurzfristig ist aber Vorsicht angebracht. Besonders Deutsche Bank und Commerzbank sind stärker vom europäischen Kreditzyklus abhängig als defensive Geschäftsmodelle.
Auch der Automobilsektor bleibt verwundbar. Hohe Energiekosten, struktureller Wettbewerbsdruck aus China und schwache Margen bei Zulieferern erhöhen das Risiko weiterer Unternehmensausfälle entlang der Lieferkette. Bei Volkswagen ist deshalb trotz niedriger Bewertung kein risikoloser Turnaround zu erwarten.
Wo Anleger Chancen finden
Die Kehrseite der Insolvenzwelle ist eine zunehmende Marktbereinigung. Unternehmen mit starken Bilanzen können Marktanteile übernehmen, wenn schwache Wettbewerber ausscheiden. Genau darin liegt eine der interessantesten Investmentchancen der kommenden Jahre.
Ein Unternehmen wie SAP ist von der deutschen Binnenkonjunktur deutlich weniger abhängig als ein klassischer Industrie- oder Baukonzern. Wiederkehrende Softwareerlöse, hohe Margen und die globale Kundenbasis bieten einen erheblichen Stabilitätsvorteil.
Auch Siemens gehört zu den interessanteren deutschen Titeln. Der Konzern profitiert von Digitalisierung, Elektrifizierung und Infrastrukturinvestitionen und verfügt über eine deutlich breitere geografische Aufstellung als viele mittelständische Unternehmen.
Noch defensiver ist Allianz aufgestellt. Versicherungen leiden nicht unmittelbar unter einer steigenden Zahl deutscher Unternehmensinsolvenzen wie Banken. Gleichzeitig verfügt Allianz über eine globale Diversifikation und starke Kapitalbasis. Die Aktie eignet sich deshalb eher als Stabilitätsbaustein als als spekulative Konjunkturwette.
Infrastruktur wird zum Gegengewicht
Der wichtigste positive Faktor für die deutsche Wirtschaft ist derzeit die Fiskalpolitik. Infrastruktur, Verteidigung und staatliche Investitionen können Nachfrage erzeugen, die der schwachen privaten Nachfrage entgegenwirkt. Das dürfte vor allem Bau, Maschinenbau, Elektrotechnik und Infrastrukturzulieferern zugutekommen – allerdings nicht automatisch jedem Unternehmen der Branche.
Interessant sind deshalb Firmen, die nicht nur vom deutschen Wohnungsbau abhängig sind, sondern an langfristigen Investitionsprogrammen partizipieren können. Bilfinger ist hierfür ein Beispiel. Der Konzern profitiert von Investitionen in Industrieanlagen, Energieinfrastruktur und Modernisierung.
Auch Siemens Energy bleibt strukturell interessant. Stromnetze, Erzeugungskapazitäten und Energiesicherheit gehören zu den Bereichen, in denen Deutschland und Europa unabhängig von kurzfristigen Konjunkturschwankungen investieren müssen.
Öl und Gold als Gegengewicht
Die aktuelle Energiekrise verändert zugleich die Attraktivität bestimmter Rohstoffe. Brent notierte am Freitag zeitweise nahe 110 Dollar je Barrel, bevor der Preis wieder etwas zurückkam. Die geopolitische Risikoprämie bleibt jedoch hoch. Für Europa bedeutet ein dauerhaft hoher Ölpreis zusätzliche Inflation und geringere Kaufkraft.
Davon profitieren auf der Unternehmensseite Öl- und Gaskonzerne. Shell und BP bleiben deshalb interessante taktische Positionen, solange die geopolitische Risikoprämie am Ölmarkt bestehen bleibt.
Gold erfüllt eine andere Funktion. Der Rohstoff profitiert von geopolitischer Unsicherheit, Inflationsrisiken und der Suche nach realen Vermögenswerten. Für Anleger ist Gold deshalb weniger eine Wette auf die deutsche Wirtschaft als eine Versicherung gegen das Szenario, dass Energiekrise, Inflation und geopolitische Spannungen länger anhalten.
Der Dollar gewinnt strategisch an Bedeutung
Auch am Devisenmarkt verschiebt sich das Bild. Der Euro stand zuletzt bei rund 1,16 Dollar, während der Dollar angesichts der neuen Inflations- und Energiepreisrisiken wieder Unterstützung erhielt. Hohe Energiepreise belasten Europa besonders stark, während die USA aufgrund ihrer deutlich höheren heimischen Energieproduktion weniger abhängig von importierten Energieträgern sind.
Sollte der Ölpreis dauerhaft oberhalb von 100 Dollar bleiben, könnte dies den Euro zusätzlich belasten. Für deutsche Anleger bedeutet das: US-Aktien mit nicht abgesichertem Währungsrisiko können von einer Dollaraufwertung profitieren. Gleichzeitig werden europäische Importe teurer.
Eine Dollarposition kann daher derzeit als sinnvoller Teil einer Absicherungsstrategie betrachtet werden – insbesondere dann, wenn die geopolitische Lage weiter eskaliert.
Prognose: Die Insolvenzwelle dürfte noch nicht vorbei sein
Die entscheidende Frage lautet, ob die aktuellen Zahlen den Höhepunkt der Insolvenzwelle markieren. Viel spricht dagegen, bereits Entwarnung zu geben.
Zwar meldete das IWH für August einen Rückgang der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften um zehn Prozent auf 1.525 Fälle. Gleichzeitig waren in den größten zehn Prozent der insolventen Unternehmen mehr als 16.000 Arbeitsplätze betroffen – 21 Prozent mehr als im Juli und mehr als doppelt so viele wie im Durchschnitt der Vorkrisenjahre. Das IWH wertet die Entwicklung deshalb eher als Verschnaufpause denn als Trendwende.
Hinzu kommt ein statistischer Zeitverzug. Zwischen dem eigentlichen Insolvenzantrag und dem Eingang in der amtlichen Statistik liegen häufig rund drei Monate. Die heute veröffentlichten Daten bilden deshalb nicht vollständig die aktuelle wirtschaftliche Situation ab. Sie zeigen vielmehr, wie Unternehmen einige Monate zuvor mit den Belastungen umgegangen sind.
Für die kommenden Monate ist deshalb mit weiter hohen Insolvenzzahlen zu rechnen. Ein deutlicher Rückgang dürfte erst dann nachhaltig einsetzen, wenn Energiepreise sinken, die Binnenkonjunktur anzieht und die Finanzierungskonditionen für kleinere Unternehmen wieder besser werden.
Handelsempfehlung: Qualität statt Konjunkturwette
Für Anleger ist die aktuelle Lage kein Umfeld für eine pauschale Deutschland-Wette. Der bessere Ansatz ist eine Kombination aus defensiven Qualitätsaktien, strukturellen Gewinnern und einer Absicherung gegen Energie- und Inflationsrisiken.
Bei deutschen Aktien sind SAP, Allianz und Siemens für mittel- bis langfristig orientierte Anleger interessanter als hochverschuldete oder stark binnenwirtschaftlich abhängige Zykliker. Bilfinger und Siemens Energy bieten zusätzlich eine spekulativere Möglichkeit, auf den Infrastruktur- und Investitionszyklus zu setzen.
Banken bleiben dagegen eher Haltepositionen. Wer bereits Deutsche Bank oder Commerzbank besitzt, sollte die Entwicklung der Kreditausfälle und Rückstellungen besonders genau beobachten. Neue Positionen würde ich in diesem Segment erst nach einer klareren Stabilisierung des Insolvenztrends aufbauen.
Taktisch interessant bleiben Öl und Gold. Ein Ölpreis oberhalb von 100 Dollar erhöht zwar das Rezessionsrisiko in Europa, stärkt aber gleichzeitig die Ertragslage großer integrierter Energieunternehmen. Gold bleibt als Krisen- und Inflationsschutz attraktiv.
Die konkrete Handelsstrategie lautet daher: deutsche Qualitätsaktien auf Rücksetzer kaufen, hoch verschuldete Zykliker meiden, Energieaktien taktisch übergewichten und einen Teil des Portfolios über Gold beziehungsweise Dollarpositionen absichern. Beim DAX selbst ist nach der starken Rally kein aggressiver Einstieg auf dem aktuellen Niveau notwendig. Rücksetzer sollten bevorzugt zum schrittweisen Aufbau genutzt werden.
Fazit: Die Krise ist nicht vorbei – aber sie verändert ihre Form
Die Rekordzahl der Unternehmensinsolvenzen ist kein Beweis dafür, dass Deutschland erneut in eine tiefe Rezession abrutscht. Sie zeigt vielmehr, wie lange die Folgen der vergangenen Krisen nachwirken. Viele Unternehmen haben Energiekrise, Inflation, steigende Löhne, hohe Zinsen und eine schwache Nachfrage überstanden – aber nicht alle verfügen noch über die finanziellen Reserven, um auf den nächsten Schock zu reagieren.
Gleichzeitig gibt es einen entscheidenden Unterschied zu den Krisenjahren: Die deutsche Wirtschaft wächst wieder. Das Ifo-Institut erwartet 2026 ein Plus von 1,4 Prozent. Der Staat investiert, die Industrie stabilisiert sich und die Zahl der Unternehmensgründungen steigt deutlich. Im ersten Halbjahr wurden sogar 3.053 Start-ups gegründet – 52 Prozent mehr als im vorherigen Halbjahr.
Die deutsche Wirtschaft steht damit nicht vor einem einheitlichen Absturz, sondern vor einer tiefen Auslese. Schwache Geschäftsmodelle verschwinden, starke Unternehmen gewinnen Marktanteile. Für Anleger ist genau das die entscheidende Erkenntnis.
Wer jetzt einfach den gesamten deutschen Aktienmarkt verkauft, könnte die nächste Erholungsphase verpassen. Wer dagegen wahllos zyklische deutsche Aktien kauft, unterschätzt die weiterhin erheblichen Risiken. Die bessere Strategie liegt dazwischen: Qualität, Bilanzstärke, globale Umsätze und strukturelle Wachstumstreiber auf der Aktienseite – ergänzt um Gold, Energie und gegebenenfalls Dollar als Gegengewicht.
Die Insolvenzstatistik ist damit weniger ein Verkaufssignal für die Börse als ein Warnsignal für die Auswahl der richtigen Unternehmen.



