
Marktberichte

Analysis
Die globalen Finanzmärkte starten die Woche in gedämpfter Verfassung: Asiatische Aktien bewegen sich auf schmaler Bandbreite, da wichtige Handelsplätze wie China für das Frühlingsfest geschlossen sind und neue Konjunkturdaten aus Japan die Anleger verunsichern. Insbesondere enttäuschende BIP-Zahlen aus der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt ließen die Stimmung wieder eintrüben – nur magere 0,2 % Wachstum im vierten Quartal, deutlich unter Expertenprognose von 1,6 %. Während globale Leitindizes zuletzt neue Rekordstände markierten, ist die japanische Wachstumsdynamik überraschend schwach – trotz fiskalpolitischer Versprechen der neuen Regierung und eines starken Wahlergebnisses für Premierministerin Sanae Takaichi. Analyse der aktuellen Lage Die jüngsten Daten zeigen, dass private

Frankfurt/New York – Die Finanzmärkte rund um den Globus haben zu Beginn des Jahres 2026 mit bemerkenswerter Stärke auf die

New York/Frankfurt – Die globalen Finanzmärkte starteten mit einer deutlichen Reaktion in das Börsenjahr 2026, nachdem die USA Anfang Januar eine spektakuläre Militäroperation in Venezuela

Während sich die Schlagzeilen weiterhin um die großen Tech-Namen, Künstliche Intelligenz und die nächsten Zinsschritte der Notenbanken drehen, vollzieht sich unter der Oberfläche der Kapitalmärkte

In den letzten Handelstagen vor Weihnachten hat sich der deutsche Leitindex DAX in einem bemerkenswert stabilen, wenn auch volatil geprägten Umfeld behauptet. Am sogenannten Hexensabbat

Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich spürbar verdüstert: Nach monatelanger Rally insbesondere bei Technologie- und KI-Werten ist Anlegern die Laune vergangen. Auslöser sind enttäuschende

Ein frischer Wind weht derzeit durch die Finanzmärkte: Nachdem lange Ungewissheit über künftige Zinsschritte die Stimmung gedrückt hatte, keimen neue Hoffnungen auf – und mit
Die Wall Street zeigt sich nach dem jüngsten Ausverkauf spürbar erholt: Vor allem Technologieaktien und Kryptowährungen haben die Stimmung gedreht — und mit ihnen der
Volksrepublik China — lange galt sie als Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft, ein nahezu unaufhaltsamer Aufstieg vom Werkbank-Staat zur globalen Industriesupermacht. Doch im späten Jahr 2025 zeigt
Die Märkte präsentieren sich in diesen Tagen wie ein gespannter Bogen: nach mehreren heftigen Bewegungen im November scheinen Anleger nun auf eine Kombination aus saisonaler
Die Schlagzeilen der Morgenpresse waren unmissverständlich: Das Verbrauchervertrauen in den USA ist im November deutlich eingebrochen. Die Conference Board-Kennzahl fiel auf 88,7 — ein Rückgang,
Die Federal Reserve steht an einem ungewöhnlich komplizierten Scheideweg: Nach der ersten Zinssenkung im Herbst und parallel laufenden Diskussionen über das weitere Schrumpfen ihrer Bilanz
Die Wall Street hat in den letzten Handelstagen eine deutliche Verschnaufpause eingelegt: Nach dem anfänglichen Jubel über starke Quartalszahlen — allen voran von Nvidia —
Der Boom rund um Künstliche Intelligenz gilt als Wachstumsmotor der großen Börsenindizes – und als Hauptgrund dafür, dass einige wenige US-Tech-Giganten inzwischen ganze Märkte dominieren.

Der Silbermarkt erlebt 2026 eine der volatilsten Phasen seiner jüngeren Geschichte. Nach einer spektakulären Rally, die das Metall Ende 2025 auf historische Kursniveaus gehoben hatte, kämpft Silber im frühen Jahresverlauf mit massiven Schwankungen und technischen

Hundert Tage nach dem „Handelsdeal“ zwischen Brüssel und Washington ist klar: Der große Knall blieb aus, der Dauerstress aber nicht. Die USA haben seit April
Europa startet mit Rückenwind in die Woche: Der DAX behauptet sich oberhalb der Marke von 24.000 Punkten, während die Wall Street einmal mehr von KI-Fantasie
Ein Montag mit Signalwirkung: Nach der schwachen Vorwoche tastet sich der DAX wieder über die psychologisch wichtige 24.000er-Marke. Rückenwind kommt von robusteren Vorgaben in Europa
Nach der Abwärtswelle vom Freitag hat der deutsche Leitindex den Reset-Button gedrückt: Am Montag schloss der DAX deutlich über 24.000 Punkten – zeitweise auf rund 24.260 – und machte einen Großteil der Verluste wett. Rückenwind
Die deutschen Aktienmärkte stehen derzeit unter einem zunehmenden Spardruck: Der DAX verliert weiter Boden und notiert im frühen Handel deutlich unter dem Vortagesniveau, wobei die runde Marke von 24 000 Punkten zunehmend in den Fokus